
Seit den 1970er Jahren bewahrte ein Arzt aus Baltimore im Stillen DNA-Beweise von Vergewaltigungsopfern auf, weil er glaubte, dass die Wissenschaft irgendwann aufholen würde. Für hunderte Überlebende zahlt sich heute sein Vertrauen in die Wissenschaft aus. Für das New Yorker Newsroom ProPublica erzählen Isabel Seliger's Bilder die Geschichte eines Falls, der nach vielen Jahren aufgedeckt werden konnte.

